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Aktiver Spielsport und Funsport BILLARD

WAS: Pool-Billard
AUSRÜSTUNG: Vor Ort vorhanden, eigene kann aber mitgebracht werden.
WO: "Solfs Moderne Spielstätten", Hans-Böckler-Straße 5, 53225 Bonn (Beuel)
TERMINE: Montags im Frühjahr, Herbst, Winter ca. alle 8 Wochen lt. Bekanntmachung im Newsletter.
ZEIT: 19:00 Uhr Treffen vor dem Eingang, oder ab 18:15 Uhr im "Imbiss-Karl" gegenüber.
DAUER: ca. 2-3 Stunden.
WER: 2-9 Personen (nur bei GOBINDA registrierte Personen); verbindliche Anmeldung erforderlich!
AK-Event: Bei Anmeldung, dann aber nicht kommen 5 EU in die "Schweinderlkasse" ("No-Show-Gebühr")!
USUS: Wer eine Kugel vom Tisch auf den Boden stößt, zahlt eine "Runde".
PARKEN: Wenige Parkplätze in der Umgebung / Seitenstraßen
ÖPNV: Zahlreiche Bus- und Bahnlinien bis "Konrad Adenauer-Platz" oder "Beuel Rathaus".
KOSTEN: Lt. Preisliste des Anbieters.

Unser Kurzreglement

Wir spielen üblicherweise Pool-Billard 1:1, 2:1 oder 2:2, je nach Gesamtzahl der Mitspieler (max. 8-9). 
Ziel ist es dabei alleine oder als Mannschaft, als erstes alle eigenen Kugeln und im Anschluss daran die schwarze Kugel zu versenken. Obwohl wir "Aus Spaß an der Freude" und damit eher "Kneipenbillard" spielen, gelten bei uns ein paar feste Regeln, die den gültigen Bundesregeln entnommen wurden:
Bei Spielen 2:1 bestimmt der Einzelspieler, wer beginnen soll. Bei allen anderen Konstellationen wird gelost oder einvernehmlich bestimmt.
Der Anstoß erfolgt von einer beliebigen Position auf der Anstoßlinie. Werden beim Anstoß nicht mindestens drei Kugeln an eine Bande bewegt oder eine Kugel versenkt, kann der Anstoß vom Gegner wiederholt werden (Neuaufbau).
Die Wahl der gespielten Farbe ("Halbe" oder "Ganze") erfolgt, sobald eine Partei eine Kugel versenkt hat, ohne ein "Foul" zu begehen.
Es ist nicht notwendig, anzusagen, in welches Loch welche Kugel versenkt wird, außer bei der Schwarzen "8".
Versenkt eine Partei eine Kugel, ist sie noch einmal an der Reihe, wenn sie nicht zuvor "Sicherheit" angesagt hat oder dabei ein "Foul" begangen hat.
Versenkt eine Partei keine Kugel, ist die Gegenpartei an der Reihe.
Versenkt eine Partei die schwarze "8", ohne dass sie zuvor alle eigenen Kugeln versenkt hat, verlässt diese den Tisch oder wird sie in ein anderes als das angesagte Loch versenkt, verliert diese Partei das Spiel sofort.
Als Foul wird gewertet, wenn eine Kugel den Tisch verlässt, eine Kugel mit etwas anderem berührt wird als mit der "Pommeranze" (Spitze des Queues), der Spieler beim Stoß nicht mit wenigstens einem Fuß Bodenkontakt besitzt oder ein Stoß ausgeführt wird, bei dem die weiße Kugel zuerst eine fremde Kugel (oder die nicht zu spielende schwarze) anläuft. Als Foul gilt auch, wenn die weiße Kugel versenkt wird, sie überhaupt keine eigene Kugel trifft oder eine fremde Kugel versenkt wird.
Nach einem "Foul" erhält die Gegenpartei die "Freie Positionierung auf dem Tisch" und darf die weiße Kugel irgendwo auf dem Tisch plazieren. Der anschließende Stoß muss nicht über eine Bande oder in eine andere Region des Tisches führen.
Hat eine Partei ihre eigenen Kugeln versenkt, darf sie bei jedem folgenden Stoß ein gleiches oder anderes Loch ansagen, in welche sie die schwarze "8" zu versenken wünscht. Sobald die Gegenpartei ebenfalls das Recht hat, die schwarze "8" zu spielen, darf sie ebenfalls das Loch frei wählen (es darf auch dasselbe wie jenes der anderen Partei sein).
Es ist nicht erlaubt, Kugeln, die an der Bande liegen, manuell "abzulegen".
Die Anzahl der Spiele richtet sich nach "Lust und Laune", zwischendurch werden die Tische gewechselt, damit möglichst alle mal zusammen/gegeneinander antreten.
Eine besondere Punktwertung findet nicht statt, man erfreut sich einfach des jeweiligen Spiels.

Besonderheit/"Runde":
Wer eine Kugel vom Tisch fegt, gibt eine Getränkerunde an alle anwesenden Gobinda-Mitspieler aus (und das ist durchaus ernst gemeint!)!