Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.
Historie

HISTORIE

Die Geschichte von Gobinda.

„…und aus dem Wind wird ein Orkan!“

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.
Auch GOBINDA ist nicht an einem Tag entstanden, sondern ist das beeindruckende Ergebnis jahrelanger, wenn nicht jahrzehntelanger Übung.

GOBINDA… das ist wesentlich mehr als nur „lass uns mal dies oder das wieder machen“.
GOBINDA ist eine offene, private Freizeitgemeinschaft, die gleichermaßen Wert auf Zuverlässigkeit und Laissez-Faire legt, langsam gewachsen ist und zueinander gefunden hat. Neulinge sind allerdings stets Willkommen - wenn sie zu uns passen!
GOBINDA heißt neue Bekannte und Gleichgesinnte für Freizeitaktivitäten zu finden. Ob daraus Freundschaften werden, oder gar mehr, kann man nie wissen.

Wer etwas mehr über GOBINDA erfahren möchte, sollte die nachfolgenden Anmerkungen lesen.

 

Frühe 1990er
Auf der Suche nach neuen Hobbys und Gleichgesinnten hierfür tritt der heutige GOBINDA-Moderator GEORG (Das bin ich, aber ich schreibe hier bewusst in der „dritten Person“) dem Brett- und Kartenspielekreis von Christwart C. in Bonn (zum Testen von Prototypen und Neuheiten) sowie dem 1989 gegründeten Verein Igrajem („Wir spielen“) in Hürth bei. Letzterem gehört er bald auch einige Jahre als Vorstandsmitglied an. Später tritt Georg selbst auch als Spielautor auf und gründet zusammen mit anderen Willigen zur organisatorischen Koordination aller möglicher Belange zum Thema Brett- und Kartenspiel den „Arbeitskreis zur Förderung des Spielehobbys“. Autoren finden sich in „LeCercle“ zusammen.  Es erscheinen immer wieder Artikel in Zeitschriften, unter anderem auch in eigenen Postillen wie die „Laberecke“ in der Postspielzeitung „Dingsbums“ oder die „RauschZeit“. Größere Spielertreffen und „Conventions“ werden gemeinschaftlich veranstaltet, in Hürth unter anderem auch die „regionalen Vorausscheidungen zu den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Brettspiel“ durchgeführt. Zu den (beruflichen) Tätigkeiten Georgs gehören zu dieser Zeit auch „Messestandbetreuung“ und „Event-Mit-Organisation“.
Es entsteht eine Homepage für spielerische Belange unter dem Label HAGERA, das auch für Eigenproduktionen von Spielen dient.

1995/96
Spielautor Christwart C. gründet und leitet in der „Pauke“ Bonn zunächst als Sozialprojekt einen weiteren Brett- und Karten-Spielerkreis. Zur "Etablierung" des neuen Kreises spielen vor allem auch einige aus seinem bisherigen Spielekreis dort mit.  Nach Auslaufen des Projekts wird dieser von einem halben Dutzend Spielwilliger – darunter Georg - weiter fortgeführt. Es entsteht dort zunächst der „Spielekreis ohne Hausordnung“, der in dieser Form mit später größten Teils wechselnden Beteiligten mit Höhen und Tiefen seitdem auch heute noch Bestand besitzt und jetzt „Spielekreis in der Pauke“ heißt. Hier liegen unsere Wurzeln.

Frühe 2000er
Als Ausgleich für berufliche Betätigung werden zwecks ein wenig sportlicher Betätigung begeisterte Bowling- und Minigolfspieler gesucht und gefunden. Beinahe legendär sind die Bowling-Abende im Bonn Center mit anschließendem Abendessen (und gelegentlichem „versacken“) im Bonner Zentrum. Der GOBINDA-Moderator entdeckt für sich schließlich auch  noch das „Wandern“ als sinnvolle Freizeitbeschäftigung und sucht auch hierfür Gleichgesinnte. Auf den Touren entstehen die ersten Gedanken dazu, die „Fahrradrallyes“ aus der Jugendzeit wieder auferstehen zu lassen.

2006
Infolge persönlicher Schicksalsschläge beginnt der spätere GOBINDA-Moderator Georg mehr als „Eigen-Beschäftigung“ mit der Etablierung einer zuverlässigen Freizeitgruppe. Kern sind die von ihm moderierten und weiterhin fortbestehenden Dienstags-Spielerunden in der Pauke sowie neu hinzugewonnene Freunde für verschiedene weitere Aktivitäten. Mehr und mehr rücken kulinarische Events in den Vordergrund. „Ich will essen!“ ist die Forderung Vieler. Auch eine erste Fahrradrallye wird in dieser Zeit weiter geplant, dann aber erst ein Jahr später wirklich ausgeführt.

2007
„GOBINDA entsteht“.
Nachdem sich der frühe Freundeskreis aus beruflichen und familiären Gründen deutlich lichtet oder auch zuweilen als unzuverlässig erweist, sucht GOBINDA-Moderator Georg im Freizeit-Forum NEW-IN-TOWN, aber auch in anderen Internet-Plattformen, nach Gleichgesinnten für allerlei Freizeitbetätigungen außerhalb des Brett- und Kartenspielens. Dabei benutzt er fortan den Nicknamen „Gobinda“. Der Zuspruch ist unerwartet groß. Die Idee einer zuverlässigen Freizeitgemeinde nimmt schnell Formen an. Zunächst erfolgt die Verständigung rein über emails zu einzelnen Events. 
Der eine oder andere missversteht GOBINDA vielleicht als „Anbaggerverein“, was eine gewisse allgemeine Etikette notwendig werden lässt: „Zwischenmenschliches kann sich immer mal ergeben, ist aber nicht die Prämisse!“. Bei GOBINDA sind Singles und Paare gleichermaßen willkommen, die Altersstruktur liegt zwischen 25 und 50 Jahren. Nach und nach entwickelt sich der Rahmen, unter dem die sich bildende Freizeitgruppe aktiv ist. Die geltenden „Regeln“ sind aber kein Dogma, sondern wandeln sich mit den Hauptbeteiligen, wenn auch nur in Details. Alles unterliegt dem "gesunden Menschenverstand".

2008
Nachdem sich weit über 50 Menschen gefunden haben, werden die Organisation der Events und das Drumherum immer aufwändiger. Da immer wieder dieselben Fragen von Neulingen zur Gruppe auftreten, wird schließlich eine neue Homepage unter der Adresse „gobinda-freizeit“ installiert. Nach und nach entstehen die „FAQ“, ein kleines „Regelwerk“ über das Miteinander. Darin werden stetige Fragen zum Beispiel nach „Mitfahrgemeinschaften“, „das Mitbringen von Kindern oder Haustieren“, „Erkennungszeichen“, „Treffpunkte“ und dergleichen einheitlich vertreten, sodass man dieses nicht immer wieder aufs Neue vereinbaren muss und einer Struktur folgt.

2009
Die Freizeitgruppe wächst und wächst. Inzwischen gehören um die 100 Personen dem Kreis an und nehmen mehr oder weniger häufig bis regelmäßig an den verschiedenen Freizeitevents teil. Der Bedarf an teilorganisierter Freizeit ist enorm. Viele Menschen, in Beruf oder Familie eingespannt, sind froh über den Bestand. Dieser freilich macht auch „Arbeit“, insbesondere dem Moderator, sodass dieser freilich über neue Organisationsstrukturen nachdenken muss.
Die Idee des einheitlichen, regelmäßigen email-Newsletters mit den Ankündigungen zukünftiger Termine entsteht, gleichzeitig wird auf der Homepage der Terminplan veröffentlicht, was ständiger „Pflege“ bedarf. 
Zu den regelmäßigen bzw. wiederkehrenden Events zählen bald „Frühstücksbowlen“ mit Brunch am Sonntag, Spaziergänge und kleine Wanderungen mit Einkehr (z.B. Burgunderfest Ahrweiler), Markt- und Volksfestbesuche (z.B. „Pützchens Markt für Softies“), Theaterbesuche („Familie Malente“) und vieles, vieles mehr.

2010
Die Freizeitgruppe, die bisher keine besondere Bezeichnung trägt und von Moderator Georg unter dem alten „AFS Rheinland“ verwaltet wird, erhält offiziell den Namen „GOBINDA“ nach dem Nicknamen des Moderators und Gründers sowie der bestehenden Homepage-Adresse. Der Name wurde einst dem James-Bond-Film „Octopussy“ entlehnt und hat nichts zu tun mit dem indischen Lokal gleichen Namens im Hamburger Stadtteil St. Georg! Natürlich stellt sich auch die Frage nach der Rechtsform der Gruppe. Da ein starrer Verein ungewünscht ist, bleibt es bei der Gesetzgebung des BGB zur „Gesellschaft bürgerlichen Rechts“. Natürlich muss sich der Moderator hier bei wachsender Verantwortung allerdings auch rechtlich absichern, was zu entsprechenden straffenden Regelungen führt, die jeder Beteiligte mit jeder Teilnahme stets als verbindlich anerkennt.

2011
Nachdem sich ein Teil der Beteiligten inzwischen besser kennt, werden auch größere oder einmalige Aktivitäten gemeinsam geplant. Hieraus entstehen Urlaubs- und Reisegruppen für Wochenendtouren in andere Städte Deutschlands. Regelmäßiges Ziel wird vor allem auch das Hamburger Hafenfest, das zuvor nur „in kleinem Kreis“ besucht wurde. Basis der Freizeitgemeinde bleibt das Brett- und Kartenspielen in der „Pauke“ (aus dem sich später auch die Deutschen Mannschaftsmeister im Brettspiel rekrutieren und zu dem auch erfolgreiche Spielautoren und Redakteure gehören) – jedoch ist das „Angebot“ inzwischen um zahlreiche Events ergänzt: KAAW (Kulinarisches aus aller Welt), Aktiver Spielsport und Funsport aller Art, Kulturelle Veranstaltungen, Wandern, Ausflüge und Tagestouren gehören zum festen Programm der Gruppe. Wir machen Kanutouren auf der Sieg, besuchen Theateraufführungen in anderen Städten und gestalten unsere Freizeit insgesamt „semiprofessionell“, wie es uns gefällt - der Spaß dabei steht natürlich immer im Vordergrund!

2012
Erstmals verlässt GOBINDA als kleine Reisegruppe deutschen Boden und startet zu einer Exkursion nach London und Südengland. Die Sache kommt so gut an, dass hieraus eine eigene Gemeinde für „Londonfahrten“ hervorgeht. Die Welt ist nicht genug!
Dort, wo etwas geleistet wurde, gibt es freilich auch Neider: Andere Freizeitgruppen versuchen GOBINDA zu verunglimpfen und beleidigen den Moderator und die Teilnehmer öffentlich im Netz. Abmahnungen gegen die Betreiber von Plattformen sind die Folge.  Die Angelegenheit wiederholt sich in Abständen über die nächsten zwei Jahre.  Leider wird GOBINDA auch zuweilen durch Unzuverlässigkeiten gebeutelt, was die Planung von Events schwierig gestaltet, bei denen etwas vorbestellt oder verbindlich in Auftrag gegeben werden muss. Eine scharfe Trennung in "offene" und "nicht offene" Events ist die Folge.
Der Moderator entschließt sich notgedrungen zu restriktiver Abstellung von Unzuverlässigkeiten durch Streichung aus der Teilnehmerliste. Der Sache selbst tut das allerdings keinen Abbruch: GOBINDA erfreut sich weiterhin wachsender Beliebtheit und wächst erstmals auf über 150 registrierte Teilnehmer an. Die Altersstruktur verschiebt sich freilich mit dem des Kerns der Teilnehmer etwas nach oben und liegt nun zwischen etwa 30 und 55 Jahren.

2013
GOBINDA ist inzwischen derart groß geworden, dass der Moderator grundlegende Dinge nicht mehr allein entscheiden mag. Zudem wachsen mit der Teilnehmerzahl auch die allgemeinen Kosten für Verwaltung und Betreuung. Aus diesem Grunde wird ein FÖRDERKREIS ins Leben gerufen, der fortan über diese Dinge diskutieren soll und auch einen Teil der nicht unerheblichen allgemeinen Organisationskosten mit trägt. Gobinda soll auch fortan „organisationskostenfrei“ für die "normalen" Teilnehmer bleiben, aber irgendwo her muss das Geld freilich kommen…!
In Spitzenzeiten knabbert GOBINDA an der 200-Teilnehmer-Marke, aber es sind auch viele "Karteileichen" darunter, die jährlich ausgesiebt werden.
Um die Organisation von GOBINDA weiter zu vereinfachen, wird das „V-Konto-Verfahren“ (Gobinda-Account) aus der Taufe gehoben. Anstelle von komplizierten Abrechnungen einzelner Events und dem "Hinterherrennen nach dem Gelde" tritt das an „Handy-Prepaid“ angelehnte System: Jeder zahlt etwas auf ein virtuelles Konto ein, über das auch die Abrechnung von Events bei Gemeinschaftskasse erfolgt und das als Sicherheit bei verbindlichen Anmeldungen dient. Das für viele zunächst gewöhnungsbedürftige Prinzip setzt sich nur langsam durch, wird aber ab 2014 konsequent angewendet. Nur so ist die unproblematische Organisation überhaupt noch möglich, und die Zuverlässigkeit aller gewährleistet!

2014
Um Neulinge besser integrieren zu können, entsteht der „Snack und Schnack-Kennenlerntreff“, der fortan alle zwei Monate an wechselnden Wochentagen stattfinden wird. Hier können sich Interessenten beim Moderator persönlich über GOBINDA informieren. Natürlich braucht man nicht bis zum nächsten „S&S“ zu warten – jeder Neuling ist auch auf allen anderen „offenen Events“ herzlich Willkommen! Hierzu dienten bislang hauptsächlich die Dienstags-Spielerunden in der „Pauke“, doch Neulinge, die mit dem Brett- und Kartenspielen nichts anfangen können, fühlten sich dort dann nicht integriert. Daher wurde es Zeit für eine Art von unabhängigem „Stammtisch“.
Zu den Highlights des Jahres zählen längst das mehrmalige „Frühstücksbowlen“, die „Fahrradrallye“ und „Silvester auf dem Chinaschiff“. Insgesamt 312 Events wurden in diesem Jahr durchgeführt, fast jeden Tag eines und an manchen Tagen sogar zwei hintereinander!
Der Spielverein „Igrajem eV“ in Hürth feiert gegen Ende des gleichen Jahres sein 25-Jähriges Bestehen. Man trifft sich mit alten Freunden - live und in Farbe!

2015
GOBINDA zählt konstant um die 150 Beteiligte, wobei im Laufe eines Jahres immer etwa 20-25 als „Karteileichen“ gestrichen werden, aber etwa ebenso viele als Neulinge hinzukommen. Die Interessen sind inzwischen sehr vielfältig. Neue Projekte des Jahres werden Quadfahren, Paintball, Reisen nach Berlin, Kneipenquiz und zahlreiche weitere. Auch das Kanufahren, seit zwei Jahren wegen Wassermangel ausgesetzt, soll dieses Jahr wieder einmal stattfinden. Die Liste der Events ist inzwischen deutlich angewachsen (siehe Terminkalender, alphabetisch).
Nachdem so mancher bei GOBINDA in die Jahre kommt, wird die „Wanderterminologie“ geändert. Strecken ab 10 Km gelten jetzt bereits als „Wanderung“ (bisher waren es 15).
Mit der Bewegung „FUCKBUCK, SHITTER – Nein Danke: No Social Network!“, stellt sich Moderator Georg offen gegen die Welle des Publizierungswahns, in dem jeder seinen „Gang zum Klo“ dokumentiert. Andere Gruppierungen, die von ihren Teilnehmern Präsenz in Sozialen Netzwerken oder gar dortige Fotoveröffentlichungen verlangen, werden abgelehnt. GOBINDA ist kein soziales Netzwerk, sondern eine Gemeinschaft von leibhaftigen Menschen mit gleichartigen Freizeitinteressen, die gleichermaßen Wert auf „Laissez Faire“ wie auf „Zuverlässigkeit“ legen. Wir brauchen keine "virtuellen Freunde"!

2016

…war das Jahr der Veränderungen. In unserer Förderkreissitzung im Frühjahr beschlossen wir, Werbung für die Gruppe zukünftig auch über Soziale Netzwerke zu machen. Die Zeichen der Zeit können eben auch nicht an GOBINDA vorübergehen. Leider gab es auch Missstimmungen, die von falschen Freunden bewusst diffamierend und lügnerisch in die Gruppe getragen wurden und diese zu spalten drohten. Die Intelligenteren unter uns haben das freilich erkannt, und so hatten wir dann sehr viel Spaß bei sage und schreibe 321 Events – ob nur zu zweit, zu dritt oder mit mehr als zehn, wie beim Jahresabschluss-Brunch-Bowlen am 18.12. in Köln Süd. Nach der "Karteileichenbereinigung" und "Grinchbeseitigung" sind wir immer noch um die 100 Personen. Bleibt zu sagen: Auch 2017 gerne wieder mit Euch und für Euch!

Einfach mal (wieder) mitmachen - Fortsetzung folgt.

2017
ZEHN JAHRE GOBINDA - PARTY FOLGT!!!

 




Historie
„Gobinda – die kostenlose Freizeitgruppe im Raum Bonn/Köln/Rhein-Sieg“ gibt es seit 2007. Ursprünglich hatte ich (Georg alias Gobinda) in einem entsprechenden Internet-Forum nur mal eben Leute für ein, zwei Events suchen wollen, da die damalige „Clique“ wegen familiärer und beruflicher Verpflichtungen nur mehr selten zu begeistern war.
Erstaunt und überwältigt von der Masse der Zuschriften, mussten bald Wege gefunden werden, den Organisationsaufwand einzudämmen. Der erste Schritt wurde im August 2009 getan mit der Erst-Publikation dieser Homepage, die seither ständig ergänzt und erweitert wurde.
Am Ende des gleichen Jahres erschien hier auch der erste Rückblick über die bis dato „veranstalteten“ Aktivitäten. Mit 150 registrierten Teilnehmern dürfte „Gobinda“ inzwischen eine feste Größe im „privaten Freizeitmarkt“ sein.
Wer mich und uns noch nicht kennt, oder wer ein bisschen Rückschau halten will, für alle diejenigen habe ich hier wieder ein paar Bilder und Anmerkungen über das Jahr 2012 gesammelt.
Viel Spaß beim schmökern… Neulinge sind immer willkommen!
 
JAHRESRÜCKBLICK 2012:
Monat
Ausgesuchte Events des Jahres
Januar
Auch im neuen Jahr gibt es wieder zahlreiche kulinarische Genüsse. Nachdem wir 2012 in kleinem Kreis auf dem China-Schiff bei einem leckeren Buffet begrüßten, fanden wir uns in Köln zur Monatsmitte beim Libanesen zur „Sultanplatte“ zusammen.
 
Unser in den Vorjahren gut angekommenes Eisstockschießen fand noch einmal auf der Bonner Museumsmeile statt. Da die dortigen Platzbetreiber jedoch das Nutzungskonzept ändern wollen, gab es dann in der Wintersaison 2012/2013 keine Termine mehr, obwohl es vielen Spaß gemacht hat. Schade eigentlich.
 
Dann gab es noch unsere schnittige Winterwanderung (leider nicht mit viel Schnee) durch den Ennert und den Birlinghofener Forst sowie dem anschließendem Grünkohlessen im „Bundeshäuschen“. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass eine „Wanderung“ eben doch etwas anderes als ein „Spaziergang“ ist!
 
 

Februar
 

Mit dem „Rodizio Pantanal“ in Köln setzten wir im Februar unsere Reihe „Kulinarisches aus aller Welt“ fort. In dem brasilianischen Fleischtempel nahe des Cinedoms muss man lange vorher reservieren. Die Hauptspeisen kamen sehr gut an; mit dem Beilagenservice haperte es allerdings ein wenig und die spärlich bekleideten Tänzerinnen konnten darüber auch nicht hinwegtäuschen.
 
Auch im neuen Jahr ist natürlich wieder oft und viel Brett- und Kartenspielen angesagt. Neben den regelmäßigen Spieletreffen in Bonn (Pauke) und Hürth (Igrajem) finden gelegentliche Events in Brühl (Schlosskeller) des Vereins Igrajem statt. Zudem gab es ein erstes Treffen im Spielcasino Bad Neuenahr zum Texas Holdem Poker und genießen der Spielbank-Atmosphäre.
 
Unser Evergreen in Spich, das „Frühstücksbowlen“, fand dann Ende Februar zum ersten Mal im neuen Jahr statt. Auf drei Bahnen tummelten sich um die 15 Teilnehmer.
 
März
Die „Gasterey nach Art der Alten Rittersleut“ in der Reichsburg Cochem war zweifellos der Höhepunkt zum Abschluss der Wintersaison. Es gab Fleischspeise vom nackten Brett, süffigen Wein und dazu nette schauspielerische Darbietungen im passenden Ambiente des dortigen Gewölbekellers.
 
Auf der LitCologne stellte Jefferey Deaver auf der "MS Rheinenergie" das neue Bond-Buch „Carte Blanche“ vor.
 
Neben dem Autor ist auch Dietmar Wunder, die deutsche Synchronstimme von Daniel Craig anwesend, aber Neues zum Bond-Film Skyfall, der im November in die Kinos kommen soll, wird noch nicht herausgelassen.
 
Im Anschluss daran schockten einige von uns noch den Kellner eines Kölner Traditionsbrauhaus durch die Bestellung von Wasser und Limonade.
 
Beim privateren Urlaub in Esonstad (Niederlande) konnte ich mich dann vom „Luxus-Stress“ der Gobinda-Aktivitäten erholen und „auftanken“. Hier entstanden im Geiste bereits weitere Reiseideen für 2013, doch über die wird hier (noch) nichts verraten.
 
 

April
 

Äthiopisch essen gehen war dann Anfang April in Bonn angesagt. Zwar blieben wir hier in eher kleiner Runde und das „Fingerfood“ war nicht jedermanns Sache, mir hats jedoch gut geschmeckt.
 
Jede Menge Kunst und das was andere Leute dafür halten war dann auf der ArtCologne zu sehen. Im Anschluss daran ging´s noch kreolisch essen.
 
Natürlich kamen auch unsere wiederkehrenden Events nicht zu kurz, und wir trafen uns auch zum Kegeln.
 
Zumersten Mal fand es in Bonn-Oberkassel statt und es fanden sich gleich 12(!) von uns ein.
 
Allerdings ist das schon ein wenig eng und so wird das Kegeln dort zukünftig auf 10 Leute begrenzt sein – frühzeitige Anmeldung ist stets notwendig!
 
Vor Ort gibts dann immer lecker italienisches Essen a la carte...!
Mai
Im Kleinen Theater Bad Godesberg sahen wir uns zunächst „Zwei wie Bonnie und Clyde“, eine Komödie von Tom Müller und Sabine Misiorny, an.
 
Main-Event im Mai war aber zweifellos unsere mehrtägige Fahrt nach Hamburg zum Hafenfest, wo wir nicht nur eine tolle Schiffstour zur Auslaufparade mitmachen konnten, sondern auch auf dem Leuchtturmschiff angenehm speisen und das Volksfest genießen konnten. Es ist im Terminkalender für 2013 schon wieder fest vorgesehen…
 
Dann gab es noch unsere kleine Himmelfahrtswanderung längs des Rheins und durch die Siegauen mit anschließendem Essen beim Vietnamesen. Beim Zwischenstopp an der Siegfähre wurden wir mit Country-Musik begrüßt.
 
Und auch die Minigolf-Saison konnten wir dann im Mai endlich eröffnen, nachdem uns bei den geplanten Terminen zuvor stets das Wetter einen Strich durch die Planung gemacht hatte. Bei Sonnenschein und wenig Wind fanden sich immerhin fünf spielwillige ein.
 

 

Juni
 

 
Wie jedes Jahr trafen wir uns auch 2012 wieder zum „traditionellen Spargelessen“. Nachdem es im Vorjahr so gut angekommen war, hatten wir erneut den „Hallerhof“ bei Bergheim auserkoren und wurden nicht enttäuscht. Das Spargelbuffet dort ist ganz große Klasse!
 
Auch zu dem einen oder anderen Ründchen Billard trafen wir uns in diesem Jahr wieder in Bonn-Beuel. Seit dem Sommer ist für die meisten Beteiligten auch das vorherige Treffen zu Hähnchen oder Bulletten beim Imbiss-Karl gegenüber obligatorisch.
 
Zum Humperdinck-Fest in Siegburg gab es wieder ein
musikalisches Buffet mit der dortigen Musikschule im Stadtmuseum; diesmal unter dem Motto „Sternstunden – die schönsten Balladen des 20. Jahrhunderts“. Zwar konnten nicht alle angehenden Künstler hundertprozentig überzeugen, die Darbietungen insgesamt und das Buffet waren den Preis von 30 Euro aber wert.
Juli
Während die Rheinbach Classics besuchstechnisch dem leider miserablem Wetter zum Opfer fielen, wurden wir bei einem Besuch im„Terra Vino“ in Bad Godesberg bei mediterranem Essen und sehr gutem Wein entschädigt. Im Herzen Bad Godesbergs gelegen, zieht es demnächst um… aber wir kommen wieder, keine Frage!
 
Endlich konnten wir auch in diesem Jahr mal wieder Kanu-Fahren. Auf der Sieg zwischen Eitorf und Windeck ließen wir es gemütlich angehen und den Tag anschließend noch mit leckerem Essen und Trinken ausklingen. Mittlerweile sind wir ja schon „Profis“ und kommen ohne Führung aus.
 
In kleinerer Runde besuchten wir die Bierbörse in der Bonner Rheinaue, auf der es jedes Jahr zahlreiche seltenere und merkwürdige Gebräue zu schlucken gab. Dazu spielten „Pit Hupperten und seine Allerwertesten“ auf.
 
Zum dritten Mal fanden wir uns auch dieses Jahr wieder zum Burgunderfest in den Neuenahrer Weinbergen ein und konnten drei leckere Weine probieren, um dann auf Strohballen den späten Nachmittag zu genießen und den schönen Tag bei einem Eis in der Kurstadt ausklingen zu lassen.
 
 

August
 

 

Zunächst ging es zur El Greco Ausstellung nach Düsseldorf, wo wir nach einer sich anschließenden privaten Stadtführung bei einem leckeren Ungarn zum Abendessen einkehrten. Die bei den Kölnern eher verschriene „Verbotene Stadt“ hat durchaus ihre schönen Seiten…
 
Zur Documenta nach Kassel fuhr ich dann zunächst alleine, konnte mich aber dann dort vor Ort zu einem netten Abendessen mit alten und neuen Bekannten treffen. Die sich anschließende Weiterfahrt zum Further Drachenstich war auch nicht auf besonders viel Interesse gestoßen. Dies zeigt, viel wird geplant, aber alles gelingt eben auch nicht unbedingt. Deshalb werden weiterhin Mitstreiter für alle möglichen Events gesucht!
 
Ein weiteres Highlight des Monats war aber dann zweifellos unsere tolle Moseltour mit Bootsfahrt, Wanderung durch die Valwiger Berge und abendlicher Einkehr in einem portugiesischen Lokal am Rande des Weinfest-Treibens von Cochem.
September
Am Monatsbeginn stand dann wieder die lang geplante GOBINDA-Fahrradrallye an. Zehn Teams waren gemeldet und lieferten sich bei Klasse-Wetter ein schönes Rennen über knappe 50 Kilometer rund um Bonn herum.
 
Pützchens Markt machten wir dieses Jahr an zwei Abenden „unsicher“ und ließen uns durch die Mengen treiben. Für alle Softies gab es wieder Bratwurst, Eis, Bier und Wildwasserbahn, während die „harten“ Fahrgeschäfte ausgelassen wurden. Am zweiten Abend versackten wir dann tatsächlich ein wenig bei schauriger Life-Musik im Festzelt.
 
Letztes Jahr gab es einige Lokale, die uns besonders gut gefallen haben, und so gingen wir dieses Jahr wieder hin. Dazu zählte das „La Pachamama“ in Köln, ein peruanisches Lokal am Rande des „belgischen Viertels“ mit der Fischvorspeisen-Spezialität „Cebiche“, die es dort nur auf Vorbestellung gibt.
 
Was ursprünglich als Urlaub in Südengland geplant war, entwickelte sich im Vorfeld immer mehr zu einem London-Aufenthalt. Der allerdings war dann bei überwiegend schönem Wetter auch im kleinen Kreis von vier Personen abwechslungsreich. Unvergessen werden die Themse-Speedbootfahrt „a la 007“ und die diversen kulinarischen Genüsse bleiben. Im Anschluss ging es zu zweit noch kurz in den New Forrest mit dem National Motor Museum bei Beaulieu, in dem gerade eine Sonderausstellung mit 50 James-Bond-Fahrzeugen lief. 
 
 

Oktober
 

Obwohl ein ziemlicher Wind über das Plateau unterhalb von Burg Ohlbrück fegte, ließ sich unsere fünf Mann und eine Frau starke Truppe nicht davon abhalten, unsere erste Swingolf-Partie zu spielen, unterbrochen von einem kleinen Mittagssnack. Dank eines versierten Golfers unter uns waren wir schnell im Spiel drin, auch wenn wir dann meilenweit vom „Par“ entfernt lagen. Nach zwölf Löchern setzte auch noch Regen ein und so ließen wir den Nachmittag im Maarhof ausklingen.
 
Zum „Oktoberfest im Rheinland“ waren wir dann leider nur zu viert, trotzdem schmecken die bayrischen Gerichte, insbesondere Haxen und Haxenpfännchen, wieder einmal ausgezeichnet und das Bier im „Salvator“ war wie immer süffig… ;-)
 
Und noch einmal „raus“:
Die Wetterfrösche hatten uns belogen und so gab es zu unserer Herbstwanderung statt Regenschauer tagsüber Sonne und nur ein bisschen Wind. Die Belohnung nach der Drei-Sterne- Tour von Leutesdorf über Ruine Hammerstein und den Limesweg war die Einkehr in die Brombeerschenke, die das allemal Wert ist. Beim Rückweg ins Dorf nahmen wir den Weg durch die Weinberge – bei der nun einsetzenden Dunkelheit und dem doch noch aufkommenden Regen war der steile Abstieg mit Taschenlampen ein echtes Abenteuer und nichts für Weicheier!
 
Auf der Messe Essen gibt’s zahlreiche neue Spiele zu finden und auszuprobieren, wovon dann auch in den Folgewochen auf dem Dienstagsstammtisch reger Gebrauch gemacht wird. Unsere besondere Gratulation gilt dem „Team mit dem Paukenschlag“, das in diesem Jahr die Europäischen Brettspielmeisterschaften für sich entscheiden konnte.
 
Während dann in Deutschland bereits überraschend der Winter einzog, ließen wir den Herbst auf dem Weinfest in Mayschoss bei einem netten Feuerwerk ausklingen.
 
November
Vier Jahre hatten wir darauf warten müssen – jetzt war es endlich so weit: In der Preview am Abend unmittelbar vor dem offiziellen Deutschlandstart konnten wir uns das neue James-Bond-007 Abenteuer „Skyfall“ mit Daniel Craig in der Hauptrolle ansehen. Der Refrain aus Adeles Titelsong wurde später zum Gobinda-Adventsspruch:
 
"Let the sky fall,
When it crumbles
We will stand tall
Face it all together..."
 
Gesundheitsbedingte Ausfälle im November ließen uns die Fahrt nach Oberhausen ins Spionagemuseum auf 2013 vertagen.
 
Der November war dann auch geprägt von ein paar persönlichen Veränderungen, sodass weniger Zeit für „Gobinda-Aktivitäten“ blieb. In der Vorweihnachtszeit dann sind sowieso viele immer mit Family & Co beschäftigt, sodass dann das Programm etwas heruntergefahren wird.
 
 

 

 

 

Dezember
 

 

 

Was lange währt, wird endlich gut: Am 1. Dezember fand in Rodenkirchen das verschobene Kartrennen statt mit acht Teilnehmern. Obwohl ich selbst nur zuguckte, hat es viel Spaß gemacht und wird wohl im neuen Jahr eine Wiederholung finden.
 
In der Adventszeit standen natürlich auch wieder Besuche auf den Weihnachtsmärkten auf dem Programm. Los gings am 1. Dezember vor dem Kartrennen in Köln mit Hafenmarkt und Altstadtmarkt.
 
Ein Highlight des kulinarischen Kalenders ist jedes Jahr das traditionelle Gänseessen, welches in 2012 aus terminlichen Gründen in den Dezember hinein verlegt wurde.
 
Tja, und schon steht das Weihnachtsfest wieder vor der Tür und allmählich können wir 2012 mit einem letzten Frühstücksbowlen, einem indischen Schlemmen und Schmausen und dem Silvesterbuffet auf dem Chinaschiff auch schon wieder ausklingen lassen.
 
What a year!!!
Are you ready to rumble…??? ;-)
 
Bleibt zu sagen: Es war wieder toll!!!
Ich möchte mich daher an dieser Stelle gern bei denjenigen bedanken, die durch ihre Unterstützung und ihr zuverlässiges Mitmachen zum Gelingen der zahlreichen Freizeitaktivitäten beigetragen haben… - denn ohne euch, liebe Gobinda-Freunde, würde alles sicher nur halb so viel Spaß gemacht haben. Also – „Prost, und auf ein Neues!“
 
Euer Georg alias „Gobinda“

 

Das war 2012 – und jetzt kommt… richtig – 2013 !!
Freut euch mit mir zum Beispiel neben dem „üblichen“ schon mal auf
Ausflüge und Abendbowling
Ballonfahrt oder Brombeerschenke
Cinema, Comedy, Casino und Cocktails
Drachenstich und Deutsche Schlager
Eisstockschießen und Einkehr
Frühstücksbowlen und Fahrradrallye
Gobindas Grillparty und Geburtstag mit Kuchenessen
Hafenfest in Hamburg IV
Irish Folk und Internationale Küche
Jux und Tollerei in Spaßbädern
Kanufahren und Kartrennen
Landauer Federweißerfest
Moseltour und Museumsbesuche
Nachtschwärmerei
Oktoberfest im Rheinland mit Haxenessen
Phantasialand und Paddeltour II
Quasseln und Queue-Artistik zum Billard
River-Rafting und Railbiken
Schlemmen und Schmausen zu allen Gelegenheiten
Theaterbesuche und Texas Holdem Poker
Ungemein nette Menschen
Vielseitigkeitsreiten auf dem Rodderberg
Wandertage mit Einkehr
XXX – eXtreme Activities zu Lande, zu Wasser und in der Luft
Yachtfahren
Zoobesuch
 
Und schwupps… wird auch 2013 wieder ruck-zuck herum sein.

Heute ist nicht alle Tage,
wir sehen uns wieder, keine Frage!