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...wer bezahlt eigentlich unseren gemeinsamen Spaß?

 

Reden wir mal über Geld...
GOBINDA IST ORGANISATIONS-KOSTENLOS, und bleibt es auch!
Trotzdem kosten die Aktivitäten natürlich Geld, irgendwie... ist doch wohl klar! ;-)
Will heißen: Deinen Verzehr, deine Kinokarte, deinen Kegelbahnanteil etc. musst du schon selbst bezahlen!
Es werden jedoch (anders als bei "gewerblichen Anbietern", "Clubs" oder "Vereinen") keine "Provisionen" oder "Gebühren" oder ähnliches von mir (Moderator) für die tatsächliche Teilnahme erhoben.
GARANTIERT NICHT!
Spenden für die allgemeine Orgakasse zur Finanzierung der Homepage und zur Abdeckung des allgemeinen Aufwandes werden freilich gern diskret entgegen genommen. Eine aufdringliche "Sammlung mit dem Hut" gibt es bei uns nicht.
Da oftmals "gemeinsame Kasse" erforderlich ist, um ein Event durchzuführen, oder aber seitens des Moderators eine vertragliche Verpflichtung gegenüber Dritten namens der Eventteilnehmer eingegangen werden muss (Bestellung), haben wir uns diesbezüglich zu einem bei der Vielzahl der Events mit unterschiedlichen Teilnehmern einheitlichen die Verwaltung vereinfachenden System entschlossen.
Alles dazu findet ihr hier...

Alles über das sogenannte "V-Konto" (ab 1.5.2017: Kautionskonto / "K-Konto"): 

DAS V-KONTO HEISST AB DEM 1.5. "KAUTIONS-KONTO / K-KONTO"'
ES IST LEDIGLICH EINE NAMESNSÄNDERUNG. SONST ÄNDERT SICH NICHTS.

...

Und so funktioniert das mit dem Geld  bei uns...

 

Präambel
Gobinda ist eine private und nichtkommerzielle offene Freizeitgruppe, deren Teilnehmer größten Wert gleichermaßen auf Zuverlässigkeit und „Laissez-Faire“ legen.
Zur Wahrnehmung unserer Aktivitäten beauftragen wir Dritte (z.B.: "Veranstalter", "Gastronomen", "Betreiber" etc.) oder nehmen diese entsprechend ihres permanenten Angebots in Anspruch. In selteneren Fällen führt GOBINDA eigenverantwortliche / gemeinschaftliche Aktivitäten aus (z.B.: "Wanderungen", "Fahrradrallye").

Gebühren oder Provisionen für die Organisation zugunsten des Moderators werden von den Teilnehmern insbesondere für die Registrierung bei der Freizeitgruppe, das Mitwirken, die Anmeldung zu einem Event, den Empfang des Newsletters und die tatsächliche Teilnahme an den Events nicht erhobenTätigkeiten erfolgen im Sinne eines Ehrenamtes. Kosten, die im allgemeinen Verwaltungsbereich von GOBINDA liegen (z.B. Betrieb der Homepage, Werbemaßnahmen etc.), werden allein durch eine "Orgakasse" gedeckt, welche durch Einzahlungen des Moderators und besondere Beiträge des Förderkreises erfolgen. Die "Orgakasse" hat mit dem "Kautionskonto" nichts zu tun.

Gleichwohl ist freilich zur Deckung der gegenüber den jeweiligen Anbietern (Restaurants, Sportstätten, Kultureinrichtungen etc.) entstehenden Teilnahmekosten und Finanzierung der Freizeitaktivitäten Geld erforderlich. Dieses Geld muss dann freilich vorhanden sein (der Moderator tritt hier nicht aus eigener Tasche für euch in Vorlage!). Es gilt hier grundsätzlich das Verursacherprinzip;  sofern dies nicht greift, wird nach Köpfen umgelegt.

Um den hierfür notwendigen Zahlungsverkehr stressfrei und unkompliziert abzuwickeln, erfolgt dieser ausschließlich nach den folgenden vom Moderator im Einvernehmen mit dem Förderkreis aufgestellten Regelungen:


 

Bestimmungen nach §710 BGB (Vorausbestimmungen des Moderators/Geschäftsführers):

 

1. Kautionskonto (K-Konto)

a. Jede bei GOBINDA registrierte Person besitzt automatisch ein internes „Kautionskonto", den auch sogenannten „GOBINDA-ACCOUNT“, das zu Beginn (nach der „Registrierung“, sei sie online oder anders erfolgt) auf 0,00 Euro steht.
Dies ist, zur Erläuterung, einfach ein „buchhalterisches Konto“ in einem internen Buchführungs-PC-Programm, welches vom Moderator auf dem eigenen Computer geführt wird und auf den Namen des Teilnehmers lautet.

b. Paare mit gemeinsamer Wohnadresse können auf Wunsch ein gemeinschaftliches Konto führen, zu dem beide gleichermaßen vertretungsberechtigt sind.

c. Die registrierte Person muss zur "technischen Einrichtung“ dieses internen K-Kontos nichts weiter tun!

  


 

2. Wesen des Kautionskontos (Übersicht)

a. Um an ANMELDEEVENTs (AG, AK) von GOBINDA teilnehmen zu können, muss das Kautionskonto des Teilnehmers über ausreichendes Guthaben verfügen. Für OFFENE EVENTS (O) ist hingegen keine Kaution erforderlich. Näheres siehe unten unter ANMELDUNG ZU ANMELDE-EVENTS.

b. Die erste Bestückung des Kautionskontos durch den Teilnehmer erfolgt durch eine einmalige Einzahlung in Höhe von mindestens 25 EU bei Einzelkonten bzw. 50 EU bei Gemeinschaftskonten oder jeweils einen höheren, durch ganze 10 EU teilbaren Betrag (maximal 150 EU). Näheres siehe unten unter AKTIVIERUNG DES KAUTIONSKONTOS / BANKVERBINDUNG. Die Einzahlung muss im Betreff der Überweisung die Bezeichnung "Einzahlung Kautionskonto Gobinda" tragen. Unglatte Einzahlungsbeträge fallen in dem Umfange, als sie nicht genau 25 EU betragen oder einen höheren, glatten durch 10 teilbaren Betrag übersteigen, in diesem übersteigenden Anteil der allgemeinen Orgakasse als Spende zu. Näheres siehe unten unter AUFFÜLLEN DES KAUTIONSKONTOS und ALLGEMEINE ORGAKASSE.

c. Das Kautionskonto wird nicht verzinst. Einzahlungsbeträge unter 25 EU, sowie solche, die einen anderen Verwendungszweck in der Überweisung tragen als  "Einzahlung Kautionskonto Gobinda"  (oder vergleichbar eindeutig) werden gemäß der Verursacherprinzips-Regelungen mit einer Bankgebühr / Mehraufwandsgebühr von 1,50 EU belastet und abzüglich dieser Gebühr dem Kautionskonto gutgeschrieben. Einzahlungsbeträge bis einschließlich 6,49 EU fließen in vollem Umfange der allgemeinen Orgakasse als "Spende" zu, die Berechnung von Bankgebühren bleibt vorbehalten. Näheres siehe unten unter ALLGEMEINE ORGAKASSE.

d. Die Mindesthöhe des zu einem Zeitpunkt notwendigen Kautions-Guthabens bestimmt sich aus der Anzahl der Events, zu denen sich ein Teilnehmer parallel anmeldet, sowie aus der Anzahl der von ihm/ihr über sein/ihr Konto mit angemeldeten Personen (Partner, Kinder, etc.). Die Kaution beträgt mindestens 5 EU pro Event und Person und kann in Einzelfällen vom Moderator angepasst werden. Nach der ordentlichen Teilnahme am Event wird die betreffende Kaution wieder freigegeben und steht für zukünftige Anmeldungen wieder zur Verfügung. Näheres dazu siehe unten unter NICHTERSCHEINEN ZU EINEM EVENT NACH ANMELDUNG.

e. Die jeweils für ein Event (AK- und AG-Events) bestimmte Kaution verfällt in entsprechenden Anteilen, wenn der angemeldete Teilnehmer oder von ihm mit angemeldete Personen nicht zum Event erscheint und mitmacht ("Unzuverlässigkeit"). Sprich: "5 Euro Säumnisgeld in die "Schweinderlkasse" bei Anmeldung zu einem Event, dann aber "nicht erscheinen" oder "kurzfristig absagen". Auf den Einbehalt der Kaution zugunsten der allgemeinen Orgakasse kann vom Moderator in billigem Ermessen verzichtet werden, wenn das Nichterscheinen durch einen zwingenden Grund erfolgt und dieser Grund frühzeitig oder zeitnah vom Schuldner glaubhaft gemacht wird. Näheres siehe unten unter ERSATZTEILNEHMER / VERFALL DER KAUTION.

f. Sind für ein Event Vorauszahlungen oder bindende Vertragsabschlüsse des Moderators oder eines Erfüllungsgehilfen erforderlich, die der Bereitstellung von Geld bedürfen, oder wird für ein Event oder Teile des Events „Gemeinschaftskasse“ bestimmt (AG-Events), so entnimmt der Moderator diese erforderlichen Beträge über den allgemeinen Kautionsbetrag hinaus jeweils anteilig zusätzlich dem Kautionskonto der jeweiligen Teilnehmer. Dieser Betrag ist dann weitergehender Teil der Kaution. Auch im Falle einer Verhinderung des Teilnehmers gilt dieser Teil als verfallen. Siehe hierzu unten unter ERSATZTEILNEHMER / VERFALL DES TEILNAHMEANSPRUCHS.

g. Reicht das Kautionskonto für die Deckung nach d.-f. nicht aus, ist eine Anmeldung zum jeweiligen AG/AK-Event durch den Teilnehmer nicht möglich.

h. Ist für ein Event nicht "Gemeinschaftskasse" vorgesehen (AK-Events), so zahlt jeder seine Kosten (Speisen, Getränke, Eintritte, Mieten etc.) selber (ggf. vor Ort). Es werden hierzu keine Auszahlungen aus dem Kautionskonto vorgenommen, weder an den Teilnehmer, noch an Dritte. Der Moderator tritt nicht für Teilnehmer in Auslage.

i. Sinkt das Guthaben eines Kautionskontos durch zweckgebundene Entnahmen unter 25 EU (Paare/Familien 50 EU), so soll es baldmöglichst wieder um mindestens 25 EU oder um einen höheren durch ganze 10 EU teilbaren Betrag aufgefüllt werden. Näheres dazu siehe unten unter AUFFÜLLEN DES KONTOS.

j. Bei Bedarf macht der Moderator dem Teilnehmer gegenüber genaue Mitteilung über den aktuellen Stand des Kautionskontos.

k. Bei endgültigem Verlassen der Freizeitgruppe GOBINDA gleich aus welchem Grunde wird noch bestehende, nicht verfallende Restkaution des Ausscheidenden auf ein vom ausgeschiedenen Teilnehmer zu benennendes Konto im Inland der Bundesrepublik Deutschland abzüglich eines Bankkostenanteils von 1,50 EU zurückgezahlt. Näheres dazu siehe unten unter VERLASSEN VON GOBINDA / KONTENAUFLÖSUNG sowie unter ALLGEMEINE ORGAKASSE.

  


 (Bis hierher Neudefinition zum 1.5.2017). Bis zum Inkrafttreten der Neufassung gilt der weiter unten in grau angelegte Text.

3. Anmeldung zu Anmeldeevents (Neuregelung in Arbeit)

a. Anmeldungen zu Anmeldeevents (AG, AK) sollen schriftlich (zum Beispiel per email) erfolgen. Die Anmeldung über den "Nehme Teil"-Button auf der FACEBOOK-Seite der Freizeitgruppe steht der schriftlichen Anmeldung gleich.

b. Anmeldungen zu Anmeldeevents sind für den Anmelder und für die von ihm mit angemeldeten Personen immer bindend im Moment der Anmeldung, auch wenn die tatsächliche Teilnahmemöglichkeit vom Moderator noch nicht bestätigt wurde. Auch mündliche Anmeldungen sind gültig, wenn sie vom Moderator bestätigt werden.

c. Wird eine Anmeldung zu einem Anmeldeevent zurückgezogen, bevor der Moderator Vorkehrungen zur Teilnahme dieses Teilnehmers getroffen hat (Einplanung, Reservierungen), bleibt dies ohne weitere Folgen.

d. Die Tatsächliche Teilnahme ist nur bei Teilnahmebestätigung des Moderators möglich.

e. Das Weitere hierzu ist gesondert geregelt. Näheres zu ANMELDUNG ZU ANMELDEEVENTS.

 


 

4. Aktivierung des Kautionskontos / Bankverbindung

a. Die Bankverbindung für Einzahlungen auf das Kautionskonto ist beim Moderator per email zu erfragen.

b. Einzahlungen können in gleicher Weise auch "in Bar" erfolgen.

 


 

5. Auffüllen des Kautionskontos (Neuregelung in Arbeit)

a. Auffüllungen des Kautionskontos sollen, wenn sie nicht genau 25 EU betragen, in ganzen, durch 10 EU teilbare Beträge erfolgen und müssen bei einer Überweisung den Verwendungszweck "Einzahlung Gobinda Kautionskonto" (oder eine ähnlich lautende eindeutige Angabe) enthalten. Ein anderslautender, insbesondere ein bestimmtes Event spezifizierender Verwendungszweck, ist unbeachtlich. Das Kautionskonto sichert stets in voller Höhe die Teilnahme des Konteninhabers insgesamt und kann nicht beschränkt werden.

b. Werden andere Beträge eingezahlt, so gilt ein den nächstniedrigeren glatten Betrag übersteigender Teilbetrag automatisch als Spende für die Orgakasse.

c. Beträge unter 6,50 EU, die zum "Gobinda K-Konto" per Überweisung eingezahlt werden, verfallen sofort zugunsten der allgemeinen Organisationskasse (siehe Punkt 10). Die zusätzliche Berechnung von Bankgebühren bleibt vorbehalten.

d. Beträge ab 6,50 EU und unter 25 EU, sowie Einzahlungen mit anderslautendem Verwendungszweck oder irreführenden, einschränkenden oder ergänzenden Zusätzen, werden im Fall einer Überweisung abzüglich einer Bankgebühr von 1,50 EU dem Kautionskonto gutgeschrieben. Bei allen Beträgen ab 25 EU wird keine Bankgebühr.

e. Sinkt das Kautionskonto einer bei Gobinda registrierten Person unter einen Bestandsbetrag von 25 EU, erhält derjenige eine Erinnerung per email. Die Erinnerung ist kostenfrei.

f. Der Moderator kann Personen aus der Liste der registrierten Personen streichen, wenn das K-Konto auch nach zweimaliger Erinnerung nicht aufgefüllt wird. Mit bestehendem Restguthaben wird dann gemäß Punkt 9 verfahren.

g. Zu beachten ist, dass zwischen Überweisung und tatsächlicher Gutschrift auf dem Kautionskonto des Teilnehmers bis zu zehn Tage vergehen können, da Zahlungseingänge aus Zeitgründen nicht täglich überprüft werden können. Die Kaution gilt mithin erst als geleistet, wenn der Moderator Kenntnis von diesem Umstand erlangt.

 


 

6. Nichterscheinen zu einem Event (Neuregelung in Arbeit)

a. Wer sich zu einem Anmeldeevent (AG, AK) anmeldet, dann aber nicht erscheint oder erst absagt, nachdem der Moderator Vorkehrungen für das Stattfinden getroffen hat, die eine Verpflichtungserklärung gegenüber anderen Teilnehmern oder sonstigen Dritten beinhalten, ist für den Schaden haftbar, der durch die Nichtteilnahme entsteht. Dies gilt auch dann, wenn die Nichtteilnahme begründet wird. Verschulden ist hierfür nicht Voraussetzung.

b. Darüberhinaus ist ein Kautionsbetrag von 5 EU zugunsten der "allgemeinen Organisationskasse" als verfallen anzusehen, wenn das Nichterscheinen oder die verspätete Absage nicht begründet ist und/oder der Grund nicht glaubhaft gemacht wird.

c. Ein Fernbleiben aus nicht zwingendem Grund, insbesondere wegen eines Motivmangels, ist unbegründet. Als zwingender Grund gelten zunächst persönliche gesundheitliche Hemmnisse oder solche erhebliche von Schutzbefohlenen, unausweichliche berufliche Hemmnisse (Vorgesetztendoktrin), sowie unvorhersehbare Höhere Gewalt. Über weitere Gründe entscheidet der Moderator im Einzelfall.  

d. Das unentschuldigte oder selbst verursachte bzw. vorhersehbare Verspäten zu einem Event ist dem Nichterscheinen gleichgestellt (Verschlafen, Bus verpasst etc.), auch bei nicht persönlichem Verschulden. 

 


 

7 Ersatzteilnehmer / Verfall des Teilnahmeanspruchs

a. Wird die Teilnahmemöglichkeit an einem Anmeldeevent (AG, AK) vom Moderator bestätigt, dann besteht ein persönliches Teilnahmerecht. Bei offenen Events (O) wird hingegen keine besondere Bestätigung erteilt ("wer kommt, ist da").

b. Ist der gemeldete Teilnehmer zum Event zwingend verhindert, kann er einen Ersatzteilnehmer bestellen, sofern die Geschäftsbedingungen des Betreibers der Eventlocation dies erlauben. Der Moderator kann die Teilnahme eines bestellten oder erschienenen Ersatzteilnehmers ablehnen, wenn die betreffende Person kein registrierter Teilnehmer von Gobinda ist.

c. Der Teilnahmeanspruch verfällt, wenn der Teilnehmer bis zum Beginn des Events nicht erschienen ist.

d. Aus der Teilnahmeunmöglichkeit oder der Ablehnung eines Ersatzteilnehmers ergeben sich keinerlei Ansprüche gegenüber anderen Teilnehmern, gegenüber dem Moderator oder gegenüber dem Betreiber der Location.

 

 


 

8. Verfall der Kaution (Neuregelung in Arbeit)

Die auf ein bestimmtes Event / eine Person entfallende Kaution verfällt, wenn

a. Der Teilnehmer bzw. eine von ihm mit angemeldete Person trotz Anmeldung nicht erscheint;

b. Der Teilnehmer seine Anmeldung zurückzieht, nachdem der Moderator Vorkehrungen für die Teilnahme dieses Teilnehmers getroffen hat (zum Beispiel Tischplätze im Restaurant reservierte);

c. Der Teilnehmer bzw. eine von ihm mit angemeldete Person trotz Anmeldung deutlich verspätet erscheint, sodass bereits Maßnahmen für die Durchführung des Events ohne seine/deren Beteiligung getroffen wurden;

d. Der Teilnehmer bzw. eine von ihm mit angemeldete Person zu dem Event erscheint, aber sich mutwillig nicht wirklich beteiligt, die Veranstaltung stört oder sich so verhält, dass es der Veranstaltung abträglich ist;

e. Der Teilnehmer bzw. eine von ihm mit angemeldete Person am Event tatsächlich zunächst teilnehmen, aber ihre Teilnahme vorzeitig ohne zwingenden Grund beendet.

f. Die Entscheidung obliegt dem Moderator. Der Einbehalt der Kaution kann unterbleiben, wenn der Teilnehmer bzw. die von ihm angemeldete Person, der/die nicht erschienen oder deutlich verspätet erschienen ist oder der/die sich nicht wirklich beteiligt, vorher oder zeitnah einen zwingenden Grund (gesundheitlich, beruflich, fürsorglich) hierfür gegenüber dem Moderator glaubhaft macht.

g. Bei sich häufenden Unzuverlässigkeiten kann der Moderator den Teilnehmer aus der Freizeitgruppe entfernen ("Verlassen von Gobinda"). Das Verlassen von Gobinda tritt nicht an die Stelle des Verfalls der Kaution.

h. In Streitfällen können außergerichtliche Schiedsleute angerufen werden.    

 


 

9. Verlassen von Gobinda / Kontoauflösung (Neuregelung in Arbeit)

a. Bei Verlassen von GOBINDA erfolgt die für Gesellschaften des Bürgerlichen Rechts erforderliche Auseinandersetzung hinsichtlich aller Verbindlichkeiten, die in Bezug auf die Freizeitgruppe mit dem Teilnehmer aus dem Wesen der Gruppe heraus bestehen.

b. Die Auflösung des Kautionskontos erfolgt mit Ablauf einer Frist von sechs Wochen. Diese Frist beginnt mit dem ersten Tag nach dem letzten Event, zu dem der Teilnehmer angemeldet war, unabhängig von der tatsächlichen Teilnahme. Restguthaben unter 6,50 EU verfallen hingegen zugunsten der allgemeinen Orgakasse.

 

 


 

10. Allgemeine Orgakasse (Neuregelung in Arbeit)

a. Die "allgemeine Orgakasse" ist eine besondere Kasse, die vom Moderator separat von den Kautionskonten geführt wird. Aus dieser "allgemeinen Orgakasse" werden allgemeine Kosten der Struktur des Freizeitkreises bezahlt, insbesondere Werbung wie der Betrieb dieser Homepage.

b. Die allgemeine Orgakasse wird durch Einzahlungen des Moderators, Beiträge der Förderteilnehmer, Spenden und Säumnisgelder gebildet. Kein Teilnehmer hat irgendeinen Anspruch auf Auszahlungen aus der Orgakasse an sich.

c. Sofern GOBINDA als Struktur vom Moderator aufgelöst wird, fließen alle noch vorhandenen Gelder aus der Orgakasse nach Abwicklung der noch bestehenden Verbindlichkeiten zunächst an den Moderator, der sie ausschließlich gemeinnützigen Zwecken zuführt.

 


 Neufassung zum 1.5.2017. SEITE IN BEARBEITUNG! Bis dahin gilt noch die nachfolgende Formulierung (grau unterlegt).

 IM EINZELNEN / bisherige Formulierung (SEITE IN BEARBEITUNG):

 

2. K-Konto mit Guthaben versehen

Wer an den ANMELDEEVENTS (mit "AG" oder "AK" bezeichnete Events) von GOBINDA teilnehmen möchte, muss dann aber dieses K-Konto – ähnlich wie bei einer Handy-Prepaid-Karte – frühzeitig (bereits vor einer konkreten Anmeldung) mit einem Guthaben versehen. Für "offene Events" ist hingegen kein Guthaben erforderlich.

Eine Auffüllung kann bar auf einem Treffen (z.B. offenes Event) oder auf ein vom Moderator zu nennendes Bankkonto erfolgen und soll im Einzelfall wenigstens 25,- EU (bei Gemeinschaftskonten 50,- EU) betragen.
Einzahlungen über 25 EU sollen in glatten auf ganze 10 EU lautenden Beträgen erfolgen.

Wird ein unglatter Betrag eingezahlt, so gilt der über die jeweilige vorherige glatte Stufe hinausgehende Teilbetrag automatisch als Spende für die allgemeine Organisationskasse. Vielen Dank für deinen Beitrag!
Bei Einzahlungen unter 25 EU wird 1,50 EU an verursachter Bankgebühr an den Einzahler weiterberechnet.
Einzahlungen unter 6,50 EU sollen unterlassen werden. Derartige Mini-Einzahlungen werden nicht gutgeschrieben, sondern in voller Höhe der allgemeinen Organisationskasse zugeführt (vorbehaltlich der zusätzlichen Geltendmachung der entstehenden Bankspesen).

Alle Einzahlungen (bar oder per Überweisung) müssen stets im Verwendungszweck als „Gobinda V-Konto Einzahlung“ tituliert sein. Anderslautende Vorausbestimmungen (siehe unten "wichtig") sind irrelevant. Sofern ein anderer Verwendungszweck angegeben ist, werden 1,50 EU an Aufwand berechnet. 

Wichtig: Die Bankverbindung ist aus Sicherheitsgründen nicht auf der Homepage zu finden. Sie wird auf email-Anfrage mitgeteilt, sobald du das erste Mal konkretes Interesse an Anmeldeevents zeigst.

Bei Bareinzahlungen wird auf Wunsch durch den Moderator eine Quittung ausgestellt, bei Überweisungen gilt der Bankkontoauszug als solche.Sinkt der V-Kontenstand unter 25,- EU, erhält der Teilnehmer gelegentlich eine email-Nachricht mit der Bitte, sein V-Konto wieder (um 25,- EU oder mehr in glatten Beträgen, nicht um den "fehlenden Rest", wie oben beschrieben) aufzufüllen.

Ein V-Konto, dass weniger als 5 EU Guthaben aufweist und nach einer Erinnerung innerhalb eines Monats nicht aufgefüllt wird, ruht (siehe Punkt 7). Ein ruhendes Konto führt zur Streichung aus der Liste der Registrierten Personen und zur Auflösung des Kontos, wenn das Ruhen nicht begründet ist.

Wichtig:

Es ist ausdrücklich nicht möglich, jeweils etwa einen „exakten Betrag“ für jeweils „ein bestimmtes Event“ einzuzahlen oder mehr oder weniger passende Restfehlbeträge" aufzufüllen und somit seitens des Moderators gar nachzuhalten, wer nun wann welchen Betrag exakt für welches „einzelne Event“ eingezahlt hätte.  Dies widerspräche dem Sinn des hiesigen Verfahrens und führte zu erheblichem Mehraufwand des Moderators! Alle anderslautenden Vorausbestimmungen des Einzahlers besitzen daher keine Gültigkeit und werden auch nicht weiter beachtet, wohl aber eben mit 1,50 EU Gebühr belastet.

 


 

 

3. Mindestguthaben des V-Kontos
Das vorhandene Mindestguthaben für jede einzelne Anmeldung zu einem einzelnen ANMELDEEVENT beträgt 5,- EU "Kaution" pro Person (für sich selbst und für jede einzelne von dem gleichen V-Konteninhaber angemeldete Person, z.B. Kinder, Partner, Freunde), sofern nicht ein anderer Betrag ausdrücklich genannt wird (sogenannte „Sicherheit“).
Bei einigen Events ist zudem Vorkasse und/oder verbindliche vertragliche Verpflichtung durch den Moderator erforderlich, sodass sich das Mindestguthaben aus dem vom jeweiligen Anbieter für ein Event gemachten Angebot einschließlich der Kaution ergibt (Beispiele: Frühstücksbowlen, Menüs wie Gänseessen, Theaterkarten etc.).
Das jeweils erforderliche Guthaben muss bei der Anmeldung auf dem V-Konto bereits vorhanden sein! Nochmals: Einzahlungen jeweils explizit  "für das kommende angemeldete Event" sind nicht möglich und eine entsprechende Verfügung besitzt keine Rechtskraft!

Wichtig: Anmeldungen, die ohne ausreichendes Guthaben auf dem V-Konto getätigt werden, oder die lediglich mit dem Versprechen getätigt werden, das V-Konto "auffüllen" zu wollen, werden als bloße „Interessensbekundungen“ behandelt und bedingen keine Platzreservierung oder sonstige Option. Es gibt keinen „Dispokredit“ auf dem V-Konto. (solange der Moderator dies nicht selbst von sich aus langjährigen Teilnehmern ausdrücklich zugestanden hat!).

 

 


 

 

4. Verrechnungen auf dem V-Konto
Alle Einzahlungen des Teilnehmers werden zeitnah auf dem V-Konto gutgeschrieben. Einer besonderen Mitteilung bedarf es nicht.
Guthaben wird in notwendiger Höhe „blockiert“, sobald eine konkrete Anmeldung vom Teilnehmer getätigt wird („Sicherheit“).  Der blockierte Betrag steht dann bis auf weiteres nicht für andere Anmeldungen zur Verfügung.

Es wird - in der Natur der Sache und der Vielfältigkeit der Veranstaltungen und deren Abwicklung liegend - unterschieden zwischen Events, bei denen tatsächlich eine gemeinschaftliche Zahlung erfolgt („AG“ - Anmeldeevent/ Gemeinschaftskasse) oder bei denen ein Betrag des Kontos lediglich als Sicherheit für die tatsächliche Teilnahme dient, alles vor Ort jedoch von den Teilnehmern selbst bezahlt wird („AK“ -Anmeldeevent/Kaution). Dies macht es scheinbar "kompliziert", ist es aber gar nicht: Siehe dazu unter EVENTS ALLGEMEIN. Zudem gibt es Events, bei denen sich dieses vermischt (z.B. Menü, bei denen das Essen gemeinschaftlich vorbestellt wird, die Getränke aber extra gehen). Dies wird aber bei der einzelnen Eventausschreibung (Newsletter oder Webseite) bekanntgegeben und bleibt somit transparent.

Stehen die Endkosten des Events bei einer Anmeldung noch nicht fest, tritt an deren Stelle ein vorläufiger, annähernder Schätzbetrag im Ermessen des Moderators, der „blockiert“ wird, wo dies für Reservierungen/Bestellungen erforderlich ist.
Ein „tatsächlicher Abzug“ vom V-Konto erfolgt erst, sobald seitens des Moderators die entsprechende vertragliche Verpflichtung gegenüber Dritten eingegangen wurde (Verbindliche Anfrage/Bestellung/Reservierung), sofern von diesem auch gemeinschaftliche Zahlung oder Teilzahlung erfolgt oder offene Rechnung gestellt oder zu erwarten ist.

Wichtig: Der „tatsächliche Abzug“ erfolgt auch dann, wenn der Teilnehmer zum Event nicht erscheint oder nach Verpflichtung (also verspätet) wieder absagt, und zwar unabhängig von den persönlichen Gründen (selbst wenn diese zwingend sind), sofern nicht ein geeigneter Ersatzteilnehmer einspringt (keine „Rücktrittsversicherung“!), der im Zweifel vom Absagenden gestellt wird.

Wenn vor Ort die Zahlung durch die Teilnehmer einzeln selbst erfolgt (getrennte Kasse), werden freilich die Kosten des Events nicht vom V-Konto abgezogen.
Wie gezahlt wird, gibt der Moderator stets vorher bekannt.
Wie auch immer die Zahlung erfolgt: In der Regel wird pro Kopf verteilt, es sei denn, die Art des Events bedingt etwas anderes. Besondere Nachlässe, die in der Person des Einzelnen begründet sind, kommen diesem auch alleinig zugute, sofern sie dem Moderator bekannt sind (z.B. Kinder, Senioren).

Ein „blockierter“ Betrag („Kaution“) für die Reservierung wird bei solchen Selbstzahler-Events (z.B. Kegeln, a la carte Essen) unmittelbar nach dem Event wieder freigegeben und steht dann für andere Anmeldungen wieder zur Verfügung.
Spätestens im Anschluss an ein Event wird bei gemeinschaftlicher Kasse auch der jeweilige Abzug angepasst, d.h. das V-Konto wird mit höheren Anteilen (max. 20%, falls ein Event teurer ist als erwartet) belastet oder geringere Anteile (Nichtverbrauch) wieder gutgeschrieben (z.B. Abendbowlen).
Auf Wunsch kann (natürlich nur im Rahmen von Guthaben) eine Abrechnung der Kosten von PKW-Fahrgemeinschaften über das V-Konto erfolgen, sofern diese unter den auf der Homepage angegebenen Bedingungen zustande gekommen ist – und zwar rein rechnungshalber.
Irgendwelche tatsächlichen Auszahlungen aus dem V-Konto an die Teilnehmer erfolgen nicht, auch nicht ausnahmsweise, es sei denn für besondere Besorgungen im Rahmen eines Events nach ausdrücklicher Beauftragung durch den Moderator.

 

 


 

 

5. Verfall der Kaution / Kosten besonderen Aufwandes
Anmeldungen zu Anmeldeevents (AG, AK) sind absolut bindend. Eine Wiederabsage ist immer mit erheblichem Mehraufwand für den Moderator und mit Ärgernissen für den jeweils beauftragten Veranstalter verbunden.
Vom V-Konto wird daher IMMER ein Betrag von jeweils 5,- EU (die "Kaution") abgezogen, wenn der Teilnehmer (oder eine mit von ihm über den eigenen Account angemeldete Person) trotz verbindlicher Anmeldung nicht erscheint oder nach der Eingehung der vertraglichen Verpflichtung durch den Moderator aus Motivgründen (also anderen persönlichen nicht absolut zwingenden Interessen oder wegen Desinteresse) wieder absagt oder aber auch keine absolut nicht in seiner Eigenmacht stehenden zwingenden Gründe angibt. Der Grundsatz hier ist, dass der Betrag immer abgezogen und nur nach frühzeitiger Einzelfallprüfung dann ggf. am folgenden Quartalsende wieder erstattet (dem V-Konto gutgeschrieben) wird. Ein Nachprüfungsanspruch erlischt jedenfalls vier Wochen nach Zugang des V-Konto-Auszuges, mit welchem die Mitteilung über den Abzug erfolgte.

Ein höherer Betrag kann abgezogen werden, wenn ein solcher als „Kaution“ für das Event angegeben war.
Dieser Betrag fließt der allgemeinen Organisationskasse zu, um zum Beispiel den zusätzlichen Aufwand für Abbestellung von Leerplätzen, Good-Will-Trinkgeldern, Umbuchungen, Stornos, Telefonate und dergleichen mehr zu decken. Ein besonderer Nachweis des Moderators, dass diese Kosten tatsächlich im Einzelfall und dann in welcher genauen Höhe die individuelle Person betreffend tatsächlich entstanden sind, erfolgt nicht.
Bei schuldhaftem Versäumnis sind die gemeldeten Teilnehmer darüber hinaus den anderen nach Maßgabe des BGB verpflichtet (Ausfallschaden etc.). Das V-Konto-Guthaben kann hierfür sicherungshalber herangezogen werden.
Die Regelungen zum Abzug der eigentlichen Eventkosten (Punkt 4.) bleiben unberührt.

 

 


 

 

6. V-Konto-Auszug
Jeder Teilnehmer kann sich kostenlos über aktuelle Buchungen und somit den Stand seines V-Kontos per email informieren lassen, wenn er sich hierüber im Unklaren ist.

In der Regel erfolgt ansonsten etwa vierteljährlich, sofern Buchungen erfolgten, eine teilautomatische Abrechnung, aus der die zuletzt getätigten Einzahlungen und Verrechnungen sowie das Restguthaben hervorgehen.
Ein Auszug gilt als genehmigt, wenn diesem nicht innerhalb von vier Wochen nach Absendung widersprochen wird, es sei denn, besondere Gründe hindern den Teilnehmer an einem Widerspruch innerhalb dieser Frist. In diesem Falle ist der Wiederspruch unverzüglich einzulegen, sobald das Hemmnis des besonderen Grundes weggefallen ist. Nach Ablauf von 6 Monaten ist keinerlei Wiederspruch mehr möglich.
Zusätzliche V-Kontenauszüge auf Anforderung, wenn seit der letzten Versendung keine Buchung angefallen ist, werden mit 1,50 EU an Aufwandskosten zugunsten der allgemeinen Organisationskasse berechnet. 

 

 


 

 

7. Stille und Ruhende Konten
V-Konten, die vom Teilnehmer minimal eingerichtet werden, aber keine weitere Bewegung beinhalten und/oder regelmäßig lediglich ausgeglichen geführt und/oder „spezifisch zu einzelnen Events“ mit weiterem Guthaben versehen werden, heißen „Stille oder Ruhende V-Konten“.
Ein V-Konto kann ruhen, wenn ein Teilnehmer aus irgendwelchen Gründen über einen sehr langen Zeitraum hinweg nicht an Anmeldeevents teilnimmt. Das Konto wird dadurch nicht aufgelöst.
Ein ruhendes Konto führt jedoch zur Streichung aus der Liste der Registrierten Personen und zur Auflösung des Kontos, wenn das Ruhen nicht begründet ist.

Wichtig also: Wenn ein Teilnehmer häufig/regelmäßig an Anmeldeevents teilnimmt, muss das Konto stets mit ausreichendem Guthaben für einen längeren Zeitabschnitt versehen sein, um ständiges „Nachfassen“, „Erinnern über den V-Kontostand“ und dergleichen Mehraufwand des Moderators zu vermeiden. Die Führung eines „Stillen Kontos“ ist dann nicht möglich!

 

 


 

 

8. Auflösung des V-Kontos
Das V-Konto wird aufgelöst, wenn ein Teilnehmer GOBINDA endgültig verlässt oder aus der Liste der registrierten Personen gestrichen wird.  Der Teilnehmer hat dann Anspruch auf Auszahlung des Restguthabens nach Abzug der Kosten für alle noch getätigten Anmeldungen nach Ablauf von sechs Wochen im Anschluss an die Austrittserklärung oder Streichung aus der Teilnehmerliste, gerechnet vom Zeitpunkt des Zugangs der Mitteilung.
Bei gemeinschaftlichen Konten besteht der Anspruch auf Auszahlung nur, wenn beide Beteiligten ausscheiden, und dann zu gleichen Anteilen, unabhängig von der Person des ursprünglichen Einzahlers. Ansonsten geht Guthaben in voller Höhe auf den allein Verbleibenden über.
Geringfügige Guthaben bis zu 6,49 EU - insbesondere solche ruhender Konten -  verfallen  zugunsten der allgemeinen Organisationskasse. Guthaben ab 6,50 EU werden abzüglich einer Bankgebühr von 1,50 EU ausschließlich überwiesen. Der ausscheidende Teilnehmer muss hierzu eine gültige Bankverbindung angeben.
Restguthaben verfällt insgesamt zugunsten der allgemeinen Organisationskasse, wenn es nicht binnen drei Monaten nach erfolgtem Ausscheiden oder erfolgter Streichung aus vom ausscheidenden Teilnehmer zu vertretenden Gründen ausgezahlt werden kann.
Der Tod oder die dauerhafte Geschäftsunfähigkeit des Moderators sowie die Aufgabe des Kreises durch den Moderator führen zur entsprechenden Abwicklung aller Konten (Hebegebühr vorbehalten), sofern nicht ein Nachfolger mit der Fortführung der Geschäfte von GOBINDA notariell bestellt wird. Sofern hiernach ein nicht auseinandersetzbarer Rest verbleibt, wird dieser verfügten gemeinnützigen Zwecken zugeführt.

 

 


 

 

9. Registrierung, Anmeldung, Abmeldung, Ausfall und Ausscheiden
Alles hierzu wird jeweils über die FAQ bekanntgemacht. Zur Vermeidung von Dopplungen sind die Regelungen dazu hier nicht mit erwähnt. Siehe hierzu bitte unter REGISTRIERUNG sowie unter ANMELDE-EVENTS.

 

 


 

 

10. Rechtliche Grundlagen
Zur Rechtsgrundlage dieser und anderer Teilnahmebedingungen wird auf die Bestimmungen der §§705 ff. BGB hingewiesen. Die Geschäftsführung ist dem Moderator nach §710 BGB allein übertragen. Sollten eine oder mehrere Bedingungen diesen gesetzlichen Bestimmungen nicht oder nicht mehr genügen, bleiben die übrigen Bedingungen unberührt und die ungenügenden Bedingungen werden alsbald nach Bekanntwerden korrigiert. Weitere Informationen zu rechtlichen Bestimmungen siehe im Impressum.

 

Bonn, im Dezember 2012. Gültig ab 1.1.2013 nebst nachgefolgten Änderungen.
Letzte inhaltliche Änderungen: 20.4.2016.