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...wer bezahlt eigentlich unseren gemeinsamen Spaß?

 

Reden wir mal über Geld...
GOBINDA IST ORGANISATIONS-KOSTENLOS, und bleibt es auch!
Trotzdem kosten die Aktivitäten natürlich Geld, irgendwie... ist doch wohl klar! ;-)
Will heißen: Deinen Verzehr, deine Kinokarte, deinen Kegelbahnanteil etc. musst du schon selbst bezahlen!
Es werden jedoch (anders als bei "gewerblichen Anbietern", "Clubs" oder "Vereinen") keine "Provisionen" oder "Gebühren" oder ähnliches von mir (Moderator) für die tatsächliche Teilnahme erhoben.
GARANTIERT NICHT!
Spenden für die allgemeine Orgakasse zur Finanzierung der Homepage und zur Abdeckung des allgemeinen Aufwandes werden freilich gern diskret entgegen genommen. Eine aufdringliche "Sammlung mit dem Hut" gibt es bei uns nicht.
Da oftmals "gemeinsame Kasse" erforderlich ist, um ein Event durchzuführen, oder aber seitens des Moderators eine vertragliche Verpflichtung gegenüber Dritten namens der Eventteilnehmer eingegangen werden muss (Bestellung), haben wir uns diesbezüglich zu einem bei der Vielzahl der Events mit unterschiedlichen Teilnehmern einheitlichen die Verwaltung vereinfachenden System entschlossen.
Alles dazu findet ihr hier...

Alles über das sogenannte "K-Konto" (Kautionskonto): 

Und so funktioniert das mit dem Geld  bei uns...

Präambel
Gobinda ist eine private und nichtkommerzielle offene Freizeitgruppe, deren Teilnehmer größten Wert gleichermaßen auf Zuverlässigkeit und „Laissez-Faire“ legen.
Zur Wahrnehmung unserer Aktivitäten beauftragen wir Dritte (z.B.: "Veranstalter", "Gastronomen", "Betreiber" etc.) oder nehmen diese entsprechend ihres permanenten Angebots in Anspruch. In selteneren Fällen führt GOBINDA eigenverantwortliche / gemeinschaftliche Aktivitäten aus (z.B.: "Wanderungen", "Fahrradrallye").

Gebühren oder Provisionen für die Organisation zugunsten des Moderators werden von den Teilnehmern insbesondere für die Registrierung bei der Freizeitgruppe, das Mitwirken, die Anmeldung zu einem Event, den Empfang des Newsletters und die tatsächliche Teilnahme an den Events nicht erhobenTätigkeiten erfolgen im Sinne eines Ehrenamtes. Kosten, die im allgemeinen Verwaltungsbereich von GOBINDA liegen (z.B. Betrieb der Homepage, Werbemaßnahmen etc.), werden allein durch eine "Orgakasse" gedeckt, welche durch Einzahlungen des Moderators und besondere Beiträge des Förderkreises erfolgen. Die "Orgakasse" hat mit dem "Kautionskonto" nichts zu tun.

Gleichwohl ist freilich zur Deckung der gegenüber den jeweiligen Anbietern (Restaurants, Sportstätten, Kultureinrichtungen etc.) entstehenden Teilnahmekosten und Finanzierung der Freizeitaktivitäten Geld erforderlich. Dieses Geld muss dann freilich vorhanden sein (der Moderator tritt hier nicht aus eigener Tasche für euch in Vorlage!). Es gilt hier grundsätzlich das Verursacherprinzip;  sofern dies nicht greift, wird nach Köpfen umgelegt.

Um den hierfür notwendigen Zahlungsverkehr stressfrei und unkompliziert abzuwickeln, erfolgt dieser ausschließlich nach den folgenden vom Moderator im Einvernehmen mit dem Förderkreis aufgestellten Regelungen:


 

Bestimmungen nach §710 BGB (Vorausbestimmungen des Moderators/Geschäftsführers):

 

1. Kautionskonto (K-Konto)

a. Jede bei GOBINDA registrierte Person besitzt automatisch ein internes „Kautionskonto", den auch sogenannten „GOBINDA-ACCOUNT“, das zu Beginn (nach der „Registrierung“, sei sie online oder anders erfolgt) auf 0,00 Euro steht.
Dies ist, zur Erläuterung, einfach ein „buchhalterisches Konto“ in einem internen Buchführungs-PC-Programm, welches vom Moderator auf dem eigenen Computer geführt wird und auf den Namen des Teilnehmers lautet.

b. Paare mit gemeinsamer Wohnadresse können auf Wunsch ein gemeinschaftliches Konto führen, zu dem beide gleichermaßen vertretungsberechtigt sind.

c. Die registrierte Person muss zur "technischen Einrichtung“ dieses internen K-Kontos nichts weiter tun!

  


 

2. Wesen des Kautionskontos (Übersicht)

a. Um an ANMELDEEVENTs (AG, AK) von GOBINDA teilnehmen zu können, muss das Kautionskonto des Teilnehmers über ausreichendes Guthaben verfügen. Für OFFENE EVENTS (O) ist hingegen keine Kaution erforderlich. Näheres siehe unten unter ANMELDUNG ZU ANMELDE-EVENTS.

b. Die erste Bestückung des Kautionskontos durch den Teilnehmer erfolgt durch eine einmalige Einzahlung in Höhe von mindestens 25 EU bei Einzelkonten bzw. 50 EU bei Gemeinschaftskonten oder jeweils einen höheren, durch ganze 10 EU teilbaren Betrag (maximal 150 EU). Näheres siehe unten unter AKTIVIERUNG DES KAUTIONSKONTOS / BANKVERBINDUNG. Die Einzahlung muss im Betreff der Überweisung die Bezeichnung "Einzahlung Kautionskonto Gobinda" tragen. Unglatte Einzahlungsbeträge fallen in dem Umfange, als sie nicht genau 25 EU betragen oder einen höheren, glatten durch 10 teilbaren Betrag übersteigen, in diesem übersteigenden Anteil der allgemeinen Orgakasse als Spende zu. Näheres siehe unten unter AUFFÜLLEN DES KAUTIONSKONTOS und ALLGEMEINE ORGAKASSE.

c. Das Kautionskonto wird nicht verzinst. Einzahlungsbeträge unter 25 EU, sowie solche, die einen anderen Verwendungszweck in der Überweisung tragen als  "Einzahlung Kautionskonto Gobinda"  (oder vergleichbar eindeutig) werden gemäß der Verursacherprinzips-Regelungen mit einer Bankgebühr / Mehraufwandsgebühr von 1,50 EU belastet und abzüglich dieser Gebühr dem Kautionskonto gutgeschrieben. Einzahlungsbeträge bis einschließlich 6,49 EU fließen in vollem Umfange der allgemeinen Orgakasse als "Spende" zu, die Berechnung von Bankgebühren bleibt vorbehalten. Näheres siehe unten unter ALLGEMEINE ORGAKASSE.

d. Die Mindesthöhe des zu einem Zeitpunkt notwendigen Kautions-Guthabens bestimmt sich aus der Anzahl der Events, zu denen sich ein Teilnehmer parallel anmeldet, sowie aus der Anzahl der von ihm/ihr über sein/ihr Konto mit angemeldeten Personen (Partner, Kinder, etc.). Die Kaution beträgt mindestens 5 EU pro Event und Person und kann in Einzelfällen vom Moderator angepasst werden. Nach der ordentlichen Teilnahme am Event wird die betreffende Kaution wieder freigegeben und steht für zukünftige Anmeldungen wieder zur Verfügung. Näheres dazu siehe unten unter NICHTERSCHEINEN ZU EINEM EVENT NACH ANMELDUNG.

e. Die jeweils für ein Event (AK- und AG-Events) bestimmte Kaution verfällt in entsprechenden Anteilen, wenn der angemeldete Teilnehmer oder von ihm mit angemeldete Personen nicht zum Event erscheint und mitmacht ("Unzuverlässigkeit"). Sprich: "5 Euro Säumnisgeld in die "Schweinderlkasse" bei Anmeldung zu einem Event, dann aber "nicht erscheinen" oder "kurzfristig absagen". Auf den Einbehalt der Kaution zugunsten der allgemeinen Orgakasse kann vom Moderator in billigem Ermessen verzichtet werden, wenn das Nichterscheinen durch einen zwingenden Grund erfolgt und dieser Grund frühzeitig oder zeitnah vom Schuldner glaubhaft gemacht wird. Näheres siehe unten unter ERSATZTEILNEHMER / VERFALL DER KAUTION.

f. Sind für ein Event Vorauszahlungen oder bindende Vertragsabschlüsse des Moderators oder eines Erfüllungsgehilfen erforderlich, die der Bereitstellung von Geld bedürfen, oder wird für ein Event oder Teile des Events „Gemeinschaftskasse“ bestimmt (AG-Events), so entnimmt der Moderator diese erforderlichen Beträge über den allgemeinen Kautionsbetrag hinaus jeweils anteilig zusätzlich dem Kautionskonto der jeweiligen Teilnehmer. Dieser Betrag ist dann weitergehender Teil der Kaution. Auch im Falle einer Verhinderung des Teilnehmers gilt dieser Teil als verfallen. Siehe hierzu unten unter ERSATZTEILNEHMER / VERFALL DES TEILNAHMEANSPRUCHS.

g. Reicht das Kautionskonto für die Deckung nach d.-f. nicht aus, ist eine Anmeldung zum jeweiligen AG/AK-Event durch den Teilnehmer nicht möglich.

h. Ist für ein Event nicht "Gemeinschaftskasse" vorgesehen (AK-Events), so zahlt jeder seine Kosten (Speisen, Getränke, Eintritte, Mieten etc.) selber (ggf. vor Ort). Es werden hierzu keine Auszahlungen aus dem Kautionskonto vorgenommen, weder an den Teilnehmer, noch an Dritte. Der Moderator tritt nicht für Teilnehmer in Auslage.

i. Sinkt das Guthaben eines Kautionskontos durch zweckgebundene Entnahmen unter 25 EU (Paare/Familien 50 EU), so soll es baldmöglichst wieder um mindestens 25 EU oder um einen höheren durch ganze 10 EU teilbaren Betrag aufgefüllt werden. Näheres dazu siehe unten unter AUFFÜLLEN DES KONTOS.

j. Bei Bedarf macht der Moderator dem Teilnehmer gegenüber genaue Mitteilung über den aktuellen Stand des Kautionskontos.

k. Bei endgültigem Verlassen der Freizeitgruppe GOBINDA gleich aus welchem Grunde wird noch bestehende, nicht verfallende Restkaution des Ausscheidenden auf ein vom ausgeschiedenen Teilnehmer zu benennendes Konto im Inland der Bundesrepublik Deutschland abzüglich eines Bankkostenanteils von 1,50 EU zurückgezahlt. Näheres dazu siehe unten unter VERLASSEN VON GOBINDA / KONTENAUFLÖSUNG sowie unter ALLGEMEINE ORGAKASSE.

  


 (Bis hierher Neudefinition zum 1.5.2017). Bis zum Inkrafttreten der Neufassung gilt der weiter unten in grau angelegte Text.

3. Anmeldung zu Anmeldeevents (Neuregelung in Arbeit)

a. Anmeldungen zu Anmeldeevents (AG, AK) sollen schriftlich (zum Beispiel per email) erfolgen. Die Anmeldung über den "Nehme Teil"-Button auf der FACEBOOK-Seite der Freizeitgruppe steht der schriftlichen Anmeldung gleich.

b. Anmeldungen zu Anmeldeevents sind für den Anmelder und für die von ihm mit angemeldeten Personen immer bindend im Moment der Anmeldung, auch wenn die tatsächliche Teilnahmemöglichkeit vom Moderator noch nicht bestätigt wurde. Auch mündliche Anmeldungen sind gültig, wenn sie vom Moderator bestätigt werden.

c. Wird eine Anmeldung zu einem Anmeldeevent zurückgezogen, bevor der Moderator Vorkehrungen zur Teilnahme dieses Teilnehmers getroffen hat (Einplanung, Reservierungen), bleibt dies ohne weitere Folgen.

d. Die Tatsächliche Teilnahme ist nur bei Teilnahmebestätigung des Moderators möglich.

e. Das Weitere hierzu ist gesondert geregelt. Näheres zu ANMELDUNG ZU ANMELDEEVENTS.

 


 

4. Aktivierung des Kautionskontos / Bankverbindung

a. Die Bankverbindung für Einzahlungen auf das Kautionskonto ist beim Moderator per email zu erfragen.

b. Einzahlungen können in gleicher Weise auch "in Bar" erfolgen.

 


 

5. Auffüllen des Kautionskontos (Neuregelung in Arbeit)

a. Auffüllungen des Kautionskontos sollen, wenn sie nicht genau 25 EU betragen, in ganzen, durch 10 EU teilbare Beträge erfolgen und müssen bei einer Überweisung den Verwendungszweck "Einzahlung Gobinda Kautionskonto" (oder eine ähnlich lautende eindeutige Angabe) enthalten. Ein anderslautender, insbesondere ein bestimmtes Event spezifizierender Verwendungszweck, ist unbeachtlich. Das Kautionskonto sichert stets in voller Höhe die Teilnahme des Konteninhabers insgesamt und kann nicht beschränkt werden.

b. Werden andere Beträge eingezahlt, so gilt ein den nächstniedrigeren glatten Betrag übersteigender Teilbetrag automatisch als Spende für die Orgakasse.

c. Beträge unter 6,50 EU, die zum "Gobinda K-Konto" per Überweisung eingezahlt werden, verfallen sofort zugunsten der allgemeinen Organisationskasse (siehe Punkt 10). Die zusätzliche Berechnung von Bankgebühren bleibt vorbehalten.

d. Beträge ab 6,50 EU und unter 25 EU, sowie Einzahlungen mit anderslautendem Verwendungszweck oder irreführenden, einschränkenden oder ergänzenden Zusätzen, werden im Fall einer Überweisung abzüglich einer Bankgebühr von 1,50 EU dem Kautionskonto gutgeschrieben. Bei allen Beträgen ab 25 EU wird keine Bankgebühr.

e. Sinkt das Kautionskonto einer bei Gobinda registrierten Person unter einen Bestandsbetrag von 25 EU, erhält derjenige eine Erinnerung per email. Die Erinnerung ist kostenfrei.

f. Der Moderator kann Personen aus der Liste der registrierten Personen streichen, wenn das K-Konto auch nach zweimaliger Erinnerung nicht aufgefüllt wird. Mit bestehendem Restguthaben wird dann gemäß Punkt 9 verfahren.

g. Zu beachten ist, dass zwischen Überweisung und tatsächlicher Gutschrift auf dem Kautionskonto des Teilnehmers bis zu zehn Tage vergehen können, da Zahlungseingänge aus Zeitgründen nicht täglich überprüft werden können. Die Kaution gilt mithin erst als geleistet, wenn der Moderator Kenntnis von diesem Umstand erlangt.

 


 

6. Nichterscheinen zu einem Event (Neuregelung in Arbeit)

a. Wer sich zu einem Anmeldeevent (AG, AK) anmeldet, dann aber nicht erscheint oder erst absagt, nachdem der Moderator Vorkehrungen für das Stattfinden getroffen hat, die eine Verpflichtungserklärung gegenüber anderen Teilnehmern oder sonstigen Dritten beinhalten, ist für den Schaden haftbar, der durch die Nichtteilnahme entsteht. Dies gilt auch dann, wenn die Nichtteilnahme begründet wird. Verschulden ist hierfür nicht Voraussetzung.

b. Darüberhinaus ist ein Kautionsbetrag von 5 EU zugunsten der "allgemeinen Organisationskasse" als verfallen anzusehen, wenn das Nichterscheinen oder die verspätete Absage nicht begründet ist und/oder der Grund nicht glaubhaft gemacht wird.

c. Ein Fernbleiben aus nicht zwingendem Grund, insbesondere wegen eines Motivmangels, ist unbegründet. Als zwingender Grund gelten zunächst persönliche gesundheitliche Hemmnisse oder solche erhebliche von Schutzbefohlenen, unausweichliche berufliche Hemmnisse (Vorgesetztendoktrin), sowie unvorhersehbare Höhere Gewalt. Über weitere Gründe entscheidet der Moderator im Einzelfall.  

d. Das unentschuldigte oder selbst verursachte bzw. vorhersehbare Verspäten zu einem Event ist dem Nichterscheinen gleichgestellt (Verschlafen, Bus verpasst etc.), auch bei nicht persönlichem Verschulden. 

 


 

7 Ersatzteilnehmer / Verfall des Teilnahmeanspruchs

a. Wird die Teilnahmemöglichkeit an einem Anmeldeevent (AG, AK) vom Moderator bestätigt, dann besteht ein persönliches Teilnahmerecht. Bei offenen Events (O) wird hingegen keine besondere Bestätigung erteilt ("wer kommt, ist da").

b. Ist der gemeldete Teilnehmer zum Event zwingend verhindert, kann er einen Ersatzteilnehmer bestellen, sofern die Geschäftsbedingungen des Betreibers der Eventlocation dies erlauben. Der Moderator kann die Teilnahme eines bestellten oder erschienenen Ersatzteilnehmers ablehnen, wenn die betreffende Person kein registrierter Teilnehmer von Gobinda ist.

c. Der Teilnahmeanspruch verfällt, wenn der Teilnehmer bis zum Beginn des Events nicht erschienen ist.

d. Aus der Teilnahmeunmöglichkeit oder der Ablehnung eines Ersatzteilnehmers ergeben sich keinerlei Ansprüche gegenüber anderen Teilnehmern, gegenüber dem Moderator oder gegenüber dem Betreiber der Location.

 

 


 

8. Verfall der Kaution (Neuregelung in Arbeit)

Die auf ein bestimmtes Event / eine Person entfallende Kaution verfällt, wenn

a. Der Teilnehmer bzw. eine von ihm mit angemeldete Person trotz Anmeldung nicht erscheint;

b. Der Teilnehmer seine Anmeldung zurückzieht, nachdem der Moderator Vorkehrungen für die Teilnahme dieses Teilnehmers getroffen hat (zum Beispiel Tischplätze im Restaurant reservierte);

c. Der Teilnehmer bzw. eine von ihm mit angemeldete Person trotz Anmeldung deutlich verspätet erscheint, sodass bereits Maßnahmen für die Durchführung des Events ohne seine/deren Beteiligung getroffen wurden;

d. Der Teilnehmer bzw. eine von ihm mit angemeldete Person zu dem Event erscheint, aber sich mutwillig nicht wirklich beteiligt, die Veranstaltung stört oder sich so verhält, dass es der Veranstaltung abträglich ist;

e. Der Teilnehmer bzw. eine von ihm mit angemeldete Person am Event tatsächlich zunächst teilnehmen, aber ihre Teilnahme vorzeitig ohne zwingenden Grund beendet.

f. Die Entscheidung obliegt dem Moderator. Der Einbehalt der Kaution kann unterbleiben, wenn der Teilnehmer bzw. die von ihm angemeldete Person, der/die nicht erschienen oder deutlich verspätet erschienen ist oder der/die sich nicht wirklich beteiligt, vorher oder zeitnah einen zwingenden Grund (gesundheitlich, beruflich, fürsorglich) hierfür gegenüber dem Moderator glaubhaft macht.

g. Bei sich häufenden Unzuverlässigkeiten kann der Moderator den Teilnehmer aus der Freizeitgruppe entfernen ("Verlassen von Gobinda"). Das Verlassen von Gobinda tritt nicht an die Stelle des Verfalls der Kaution.

h. In Streitfällen können außergerichtliche Schiedsleute angerufen werden.    

 


 

9. Verlassen von Gobinda / Kontoauflösung (Neuregelung in Arbeit)

a. Bei Verlassen von GOBINDA erfolgt die für Gesellschaften des Bürgerlichen Rechts erforderliche Auseinandersetzung hinsichtlich aller Verbindlichkeiten, die in Bezug auf die Freizeitgruppe mit dem Teilnehmer aus dem Wesen der Gruppe heraus bestehen.

b. Die Auflösung des Kautionskontos erfolgt mit Ablauf einer Frist von sechs Wochen. Diese Frist beginnt mit dem ersten Tag nach dem letzten Event, zu dem der Teilnehmer angemeldet war, unabhängig von der tatsächlichen Teilnahme. Restguthaben unter 6,50 EU verfallen hingegen zugunsten der allgemeinen Orgakasse.

 

 


 

10. Allgemeine Orgakasse (Neuregelung in Arbeit)

a. Die "allgemeine Orgakasse" ist eine besondere Kasse, die vom Moderator separat von den Kautionskonten geführt wird. Aus dieser "allgemeinen Orgakasse" werden allgemeine Kosten der Struktur des Freizeitkreises bezahlt, insbesondere Werbung wie der Betrieb dieser Homepage.

b. Die allgemeine Orgakasse wird durch Einzahlungen des Moderators, Beiträge der Förderteilnehmer, Spenden und Säumnisgelder gebildet. Kein Teilnehmer hat irgendeinen Anspruch auf Auszahlungen aus der Orgakasse an sich.

c. Sofern GOBINDA als Struktur vom Moderator aufgelöst wird, fließen alle noch vorhandenen Gelder aus der Orgakasse nach Abwicklung der noch bestehenden Verbindlichkeiten zunächst an den Moderator, der sie ausschließlich gemeinnützigen Zwecken zuführt.

 


 Neufassung zum 1.5.2017.